Pfarreiblatt der Bistumskantone
Schaffhausen und Thurgau
forumKirche
Ausgabe Nr. 3

Flüchtlingshilfe

Editorial

«Heimat ist dort, wo ich verstehe und verstanden werde». Dieser Ausspruch des deutschen Philosophen Karl Jaspers trifft in besonderem Masse auf Menschen zu, die durch Verfolgung, Kriegswirren oder einfach nur Hunger gezwungen sind, ihr Land zu verlassen und nach einem kleinen Stück Heimat zu suchen – eben nach einem Ort, an dem sie verstehen und verstanden werden.

Spannende Herausforderung

Einblicke in die Arbeit der Peregrina-Stiftung

Ihr Name ist Programm: Die Peregrina- Stiftung – vom lateinischen «peregrinus», Fremder – sorgt sich im Thurgau um Menschen, die aus ihren Heimatländern geflohen sind und Zuflucht suchen. Die Mitarbeitenden der Stiftung betreuen Asylsuchende und versuchen anerkannten Flüchtlingen eine gute Integration im neuen Lebensraum zu ermöglichen. Susanne Höllwarth, die Gesamtleiterin, erzählt von ihrer Arbeit und ihren Erfahrungen.

Korrektes Asylverfahren ist die schnellste Variante

Ein Bericht aus der Rechtsberatung für Asylsuchende

Entscheide in der Asylpolitik müssen ständig angepasst werden. Dies bekommen auch Tilla Jacomet, Leiterin der HEKS-Rechtsberatungsstellen für Asylsuchende SG/TG/AI/AR, und ihr Team zu spüren. Tilla Jacomet nimmt Stellung zum neuen Testzentrum für beschleunigte Asylverfahren in Zürich, sagt, wie der Staat heute mit der Flüchtlingsproblematik umgeht und warum sie ein Asyllexikon initiiert hat.

Meditative Wintererfahrung

Das Hospiz zieht viele Winter-Gäste an

Die Mönche beten hier seit ewiger Zeit. Das Hospiz auf dem Grossen Sankt Bernhard zieht im Winter bis zu 6000 Gäste an. Die Ski-Tourengänger, die zum Jahreswechsel hier waren, suchen etwas Besonderes: Stille, Einkehr und Antworten auf Lebensfragen.

Gott ist die Liebe

Mehr als Worte sagt ein Lied

Ubi caritas et amor,
Deus ibi est.
Wo Güte ist und Liebe,
da ist Gott.

Die Begeisterung weitergeben

Zwei Ministranten aus ds der katholischen Albanermission sprechen über ihren Dienst

Die katholische Albanermission besteht aus vielen verschiedenen Menschen, die an Jesus glauben und sich in seinem Namen zu Gottesdiensten, Andachten und verschiedenen anderen Aktivitäten treffen. Eine solche Gruppe sind auch die Ministrantinnen und Ministranten. Sie versuchen nach Möglichkeit, miteinander Jesus nachzufolgen und sich für sein Evangelium einzusetzen.

Revolution der katholischen Sexualmoral?

Was mich bewegt: Ein Beitrag von Martin Gächter

Papst Franziskus hat die Katholiken der ganzen Welt eingeladen, im Hinblick auf die Bischofssynoden vom Herbst 2014 und 2015 ihre Vorstellungen und Fragen zur christlichen Ehe und Familie bekanntzugeben. Diese Einladung hat ein grosses, positives Echo ausgelöst.

mime file icon Gottesdienstplan (13 KB)
Webdesign: dfp.ch | Umsetzung: chrisign gmbh