Henry Dunant - Vater des Roten Kreuzes
Erinnerung an Dunant
Zum 100 Todestag: Rundgang durch Heiden/ARAls ein St. Galler Journalist 1895 einen grossen Artikel über Henry Dunant in einer deutschen Illustrierten publizierte, war die Öffentlichkeit Europas erstaunt, dass der Gründer des Roten Kreuzes noch lebte. 100 Jahre nach seinem Tod ist Heiden im Dunant-Fieber.
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Editorial
100 Jahre sind seit dem Tod des Initianten der Rotkreuz-bewegung, Henry Dunant, vergangen. Entstanden aus einer Vision, die in überzeugter christlicher Nächstenliebe verwur-zelt war, ist das Internationale Komitee vom Roten Kreuz IKRK das wohl älteste international tätige humanitäre Werk.
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Einsatz für die Verletzten im Krieg
Das Leben von Henry DunantHenry Dunant wurde am 8. Mai 1828 in Genf in eine fromme calvinistische Familie geboren. Er verliess die Schule wegen schlechter Noten vorzeitig. 1859 traf er auf das Schlachtfeld von Solferino. Tausende Tote, Verletzte, Sterbende lagen da, um die sich niemand kümmerte.
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Es braucht Reflexion über Gott und den Menschen
Warum braucht es eine Theologische Fakultät in Luzern?Nicht erst seit dem Abtritt des Rektors der Universität Luzern, Rudolf Stichweh, flammt die Diskussion über die Theologischen Fakultäten der Schweiz immer wieder auf. Braucht es wirklich drei Katholische Fakultäten (Chur, Luzern und Freiburg)? Nun melden sich die Gegenstimmen.
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Für Familien – mit Familien
Bettagsmandat 2010 der Landeskirchen im Kanton SchaffhausenFamilien prägen unsere Gesellschaft seit Menschengedenken, auch wenn wir heute selbstverständlich in vielen verschiede-nen Familienformen und -kulturen leben. Jeremias Gotthelf hat vor bald 200 Jahren den viel zitierten Spruch geprägt: «Im Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland.»
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Wo sind die Grenzen der Intensivmedizin?
Theologische EthikViele verdanken der Intensivmedizin ihr Leben: Seien es Unfallopfer oder Patienten, die eine komplizierte Operation benötigen. Sie alle hätten ohne die «Apparatemedizin» nicht überlebt. Intensivtherapie ist deshalb zu Recht ein wichtiger Bestandteil unserer Spitzenmedizin geworden.
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«Seelsorge interessiert auch die Schweizer Muslime»
Lehrgang an der ZHAW fördert interkulturelle Kompetenzen«Religiöse Begleitung im interkulturellen Kontext» lautet ein Zertifikationslehrgang, der erstmals von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) angeboten wurde. Nun wurden die ersten Projektarbeiten in der ökumenischen Gemeinde Halden/SG ausgestellt.
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«Komm an die Grenze»
Am 19. September ist Bistumsjugendtreffen in Stein am RheinZusammen mit der Bistumsleitung und knapp 100 freiwilligen Helfern aus der Region erwarten die kirchlichen Jugendfachstellen im Thurgau und im Kanton Schaffhausen das Bistumsjugendtreffen 2010 in Stein am Rhein.
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Wir wollen den Faden aufnehmen und weiterführen
Neue Gemeindeleiter in DiessenhofenDer Seelsorgeverband Diessenhofen hat seit dem 1. August gleich zwei neue Seelsorger: das Ehepaar Melanie und Christoph Berten. Am 22. August feierten sie in der Kirche Bruder Klaus in Diessenhofen einen stimmungsvollen Begrüssungsgottesdienst.
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News
Pater Roland-Bernhard Trauffer (65), unter Kurt Koch Generalvikar, geht im Herbst nach Guatemala. Als Dominikaner sei er ein Wanderprediger, meinte Trauffer gegenüber der «Neuen Zürcher Zeitung». Er will «den Menschen in der Verlassenheit Solidarität zeigen».
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Singen im Gottesdienst
Zum Schluss: Ein Beitrag von Hans-Jörg PeterNach dem 2. Vatikanischen Konzil wurde die lateinische Messe fast ausschliesslich durch Eucharistiefeiern in der Landessprache ersetzt. Heute werden die grossen lateinischen Messen berühmter Komponisten meist als Konzerte aufgeführt.
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