Pfarreiblatt der Bistumskantone
Schaffhausen und Thurgau
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Aktuelle Ausgabe Nr. 6

600. Geburtstag Niklaus von Flüe

Editorial

Zugegeben, Bruder Klaus ist nicht gerade mein Lieblingsheiliger. Zu seinem streng asketischen und zurückgezogenen Leben habe ich noch keinen richtigen Zugang gefunden. Dennoch fasziniert es mich, mit welcher Geradlinigkeit und Kompromisslosigkeit er als 50-Jähriger seiner inneren Sehnsucht gefolgt ist, wie er seinem Leben eine andere Richtung gegeben hat, ohne darauf zu achten, was andere über ihn denken, ohne sich Sorgen über seine Zukunft zu machen.

Offen und einladend

Wo der Geist von Bruder Klaus weiterlebt

Bereits zu Lebzeiten übte der Einsiedler Niklaus von Flüe eine grosse Anziehungskraft auf Menschen aus, die auf der Suche waren. So passt es gut, dass dieser Heilige Patron einer Kapelle wurde, die den Suchenden von heute eine Heimat bietet. Die Bruderklausen-Kapelle in Frauenfeld hat eine sehr bewegte Geschichte hinter sich. Hansruedi Vetsch erzählt, wie sie sich nach jahrelanger Bedeutungslosigkeit mit Leben füllte.

Die Welt des Bruders Klaus

Niklaus von Flüe – Mensch und Mystiker in seiner Zeit (1)

In was für einer Welt lebte er, der Bauer aus Flüeli-Ranft, der schon zu seiner Zeit ein bekannter Ratgeber, tiefer Mystiker und politisch Einflussreicher war?

Papst als Hoffnungsträger

Ein junger Staat in grosser Not

Während die Weltöffentlichkeit nach Syrien blickt, spielt sich im Südsudan fast unbemerkt eine humanitäre Katastrophe ab.

Welche Form hat Gott?

Kinder fragen...

Als die Klasse sich mit Gottesbildern beschäftigt, fragt die neunjährigen Emma:

Wenn Gott überall sein kann, welche Form hat er dann?

«In Polen kennt der Priester seine Schäfchen»

Missionar hat seine «Probezeit» hinter sich

Seit Beginn dieses Jahres begegnet man in der MCLI Kreuzlingen-Romanshorn-Arbon dem neuen Missionar Pater Marek Kluk. Dass ein polnisch stämmiger Priester in einer italienischen Mission tätig ist, gab es bisher im Kanton Thurgau noch nie. Deshalb traf sich Kirche ohne Grenzen mit dem jungen Priester und wollte wissen, wie es dazu kam.

Eine eindrückliche Stimmung

Arbeitseinsatz in einer Kirche

Die Pfarrei St. Stefan in Emmishofen erhielt diese Tage tatkräftige Unterstützung von einer Gruppe des Dienstleistungszentrums (DLZ) Arbeitsintegration der Stadt Kreuzlingen. Für die Frauen und Männer, die unter anderem den Estrich der Kirche säuberten, war es ein besonderer Einsatz an einem aussergewöhnlichen Ort.

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