Pfarreiblatt der Bistumskantone
Schaffhausen und Thurgau
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Aktuelle Ausgabe Nr. 18

Abschied vom Blindenzentrum

Editorial

Es ist jammerschade, dass das Blindenzentrum schliesst. Zum einen für die Menschen vor Ort - die Mitarbeitenden, die ihren Arbeitsplatz verlieren, und die Bewohner von Landschlacht, für die das Gästehaus auf der Anhöhe ein wichtiger Bestandteil des Dorfes ist. Zum anderen für die vielen Gäste aus dem In- und Ausland, denen ihr Refugium für Erholung, Begegnungen und Weiterbildungen fehlen wird.

Bis zum Schluss für die Gäste da sein

Das Blindenzentrum schliesst seine Pforten

Am 30. September werden die Mitarbeitenden des Internationalen Blindenzentrums IBZ in Landschlacht ihre letzten Gäste verabschieden. 54 Jahre lang war das Gästehaus in katholischer Trägerschaft (siehe Kasten) ein Ort der Begegnung und der Erholung. Für den stellvertretenden Direktor Roland Gruber geht damit ein Schutzraum für Menschen mit Beeinträchtigung verloren.

Auf dem Rücken der Armen

Der Handel mit Kleidern kritisch betrachtet

Billige T-Shirts oder Markenkleider: Die Produktion macht viele Leute krank und arm. Ein bewusster Umgang ist gefragt.

Einst besinnlich, heute sozial engagiert

50 Jahre Bettagsaktion Schaffhausen

Seit 50 Jahren unterstützt die Bettagsaktion Schaffhausen soziale Projekte im In- und Ausland mit Spendengeldern. Der höchste Betrag erreichte die Aktion 1974 mit rund 150'000 Franken für das Wohnheim «Ungarbühl». Seit einigen Jahren gehen die Spenden deutlich zurück.

Nicht ganz koscher sein

Redewendungen aus der Bibel

Wenn einem eine Person «nicht ganz koscher» vorkommt, hat man ihr gegenüber gewisse Vorbehalte. Aber auch persönliche Beziehungen, Abmachungen oder Aussagen können einem «nicht koscher», d. h. merkwürdig und suspekt, erscheinen, wenn man annimmt, dass unlautere Machenschaften oder Unwahrheiten mit im Spiel sind.

Töchter der göttlichen Liebe

Wenn eine Kongregation ihr 150-Jahr-Jubiläum feiert

Den Weg Gottes gehen, seinem Wort und seinen Schritten folgen, den Mitmenschen Gott nahebringen und ihm sein ganzes Leben widmen. Das sind die Aufgaben der Töchter der göttlichen Liebe. Schwester Valdete, welche in der katholischen Albanermission in Sirnach tätig ist und zu den Töchtern der göttlichen Liebe gehört, erzählt uns mehr über die Kongregation und ihr diesjähriges Jubiläum.

Blick nach aussen

Der 56-jährige Armin Ruf ist seit Anfang September im Amt

Neben Mathew Varughese als leitender Priester des Pastoralraums Thurgau Mitte wird am 23. September auch Armin Ruf als neuer Gemeindeleiter ad interim begrüsst. Dies mit einem Gottesdienst in der Pfarrei St. Johannes in Weinfelden.

Die Kirche mit Natur verbinden

Kaplan wird Pastoralraumleiter

Seit 1. September ist Adolf Büttiker Sanar der neue Leiter des Pastoralraums Neuhausen-Hallau. Die Angehörigen der beiden Pfarreien konnten ihn bereits seit acht Monaten als Kaplan kennenlernen.

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