Pfarreiblatt der Bistumskantone
Schaffhausen und Thurgau
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Ausgabe Nr. 9

Jungwacht Blauring schafft Lebensfreu(n)de

Editorial

«Ich muss zu einer andern werden, um ich selbst zu bleiben», meinte Anke Maggauer. Wer sich nicht wandelt, verliert in der sich ändernden Welt seine Identität. Viele stimmen dem zu, handeln aber nicht danach. Anders der Kinder- und Jugendverband Jungwacht Blauring (Jubla): Er strebt ein «update» an.

Alle können mitbestimmen

Jubla lädt ein zur Zukunftskonferenz

Mit dem Projekt «jubla.bewegt» möchte sich der katholische Kinder- und Jugendverband eine neue, zeitgemässe Ausrichtung geben. Möglichst viele Mitglieder sollen an der Suche und der Entscheidungsfindung beteiligt werden. Ein erster Meilenstein auf diesem Weg ist die Zukunftskonferenz, die am 12. Mai in Luzern stattfinden wird.

Bestens gerüstet für die Arbeit mit Kindern

Zu Besuch in einem Ausbildungskurs der Jubla Thurgau

Jedes Jahr sind die Ausbildungskurse von Jungwacht Blauring (Jubla) Thurgau sehr gut besucht. Im zehntägigen Gruppenleiterkurs lernen die Jugendlichen u. a., wie man Kindern die verschiedenen Knoten beibringt, wie man in Notfällen reagiert oder wie man eine Hängebrücke baut.

Gehorsam ohne Gewissen ist gefährlich

Herbert-Haag-Preis an Pfarrer-Initiative

Der Preis 2012 der Herbert-Haag-Stiftung für Freiheit in der Kirche ging an die österreichische Pfarrer-Initiative und an deren Initianten Helmut Schüller. International bekannt wurde sie mit ihrem spektakulären «Aufruf zum Ungehorsam». Die Initiative versteht sich als Bewegung für lebendige Pfarrgemeinden. Die Preisverleihung fand am 22. April in Luzern statt.

Anesitze, mir chönd ässe

Mama, Papa und der liebe Gott

Für mich sind die täglichen Mahlzeiten etwas sehr Wertvolles. Ich geniesse es, mit anderen Menschen zusammenzusitzen und zu essen. Dabei kann ich einerseits ein feines Essen geniessen, andererseits sind die Tischgespräche oft anregend und unterhaltsam. Mit Kindern am Tisch ist die Situation manchmal auch eine Herausforderung.

Heiliger Josef – Patron der Migranten

Migranten aus dem Kosovo treffen sich in der Diaspora

Das katholische Dorf Stublla e Ëperme liegt im Südosten des Kosovos. In den 1970er-Jahren, der Zeit der jugoslawischen Gastarbeiter-Migration, kamen einige Stubllanë in die Schweiz. Etwa 150 Migranten aus der Pfarrei St. Josef in Stublla e Ëperme trafen sich am 18. März zum Fest ihres Patrons in Bazenheid/SG. «Kirche ohne Grenzen» war dabei.

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