Heilige - Helden für uns heute
Helden für uns – «Wirklich heilig?»
Neue Serie in forumKirche beleuchtet HeiligeHeilige Menschen werden dann für unser Leben fruchtbar, wenn ihr Leben und Beten uns anspricht; wenn sie für uns Helden werden. Ansonsten bleiben sie in unserem Leben fremd und bedeutungslos. Heilige anderer Kulturen oder anderer Epochen müssen wir uns meist erarbeiten, damit sie für unser Leben wirklich heilig werden können.
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Editorial
«Alles fliesst und nichts bleibt». Dies ist ein Ausspruch, der dem griechischen Philosophen Heraklit zugeschrieben wird. Er gilt vor allem für die Zeit, die ständig vergeht. Jeder Augenblick ist einzigartig. Wir können ihn nicht festhalten oder wiederholen. Dies wird uns vor allem beim Jahreswechsel bewusst.
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Ohne Freiwillige geht nichts!
Mehr Aufmerksamkeit für die «Helfer im Hintergrund»In der Schweiz werden pro Jahr rund 700 Millionen Stunden freiwillige und unbezahlte Arbeit geleistet, beinahe gleich viel wie im gesamten Gesundheits- und Sozialwesen bezahlt gearbeitet wird. Nun wird unter dem Motto «engagiert. freiwillig.» das Europäische Freiwilligenjahr begangen.
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Gelebte Solidarität für Kinder
Kambodscha steht im Fokus des Sternsingens«Kinder zeigen Stärke» ist ein wunderbares Motto für die Aktion Sternsingen 2011, weil sie jene Kinder in die Mitte stellt, denen oft nur wenig zugetraut wird: den Kindern mit Behinderungen. Dabei können sie viele Dinge genauso gut machen, wie Kinder ohne Behinderung.
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Hl. Cäcilia - konstant, aber kreativ, wenn es sein muss
Wirklich heilig?Als Patronin der Kirchenmusik ist die Heilige aus dem 3. Jahrhundert weit bekannt. Und gefragt wäre sie heute auch, im Zeitalter, da die Kirchenchöre oft um ihren Nachwuchs bangen.
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«Für das Lob Gottes gilt nur die menschliche Stimme!»
Die unierte Kirche Mazedoniens und der byzantinische RitusMazedonien ist als ein multiethnischer Binnenstaat, mitten auf der Balkanhalbinsel, bekannt. Schon die lukanische Apostel-geschichte erwähnt in der zweiten und dritten Missionsreise des Heiligen Paulus Mazedonien und preist die Freigiebigkeit der mazedonischen Christen.
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Braucht es Ansprechpartner vor Ort?
Pro und Kontra Ausbildung von BezugspersonenAm 9. Dezember beschloss die Synode des Kantons Thurgau, die Ausbildung von Bezugspersonen bzw. Seelsorgemitarbei-tenden fortzusetzen, um damit der zunehmenden Personalnot in den Pfarreien zu begegnen. Den Antrag hatte der Kirchen-rat gestellt. Die Bistumsleitung hält dieses Vorgehen für ungeeignet, die anstehenden Probleme zu lösen.
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«Die Basis unterstützt uns.»
Ein Gespräch mit der Bezugsperson Monika Iten-HeimMonika Iten-Heim ist seit neun Jahren Bezugsperson im Seelsorgeverband Nollen-Thur und in Bussnang und Leutmerken tätig. Im Interview spricht sie über ihren Aufgabenbereich und ihren Unmut um die Diskussion der geplanten Ausbildung neuer Bezugspersonen.
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News
Das Kloster Fischingen erweitert sein Meditationsangebot. Dieses richte sich vermehrt auch an Frauen, teilte das Kloster mit. Das neue Jahresprogramm trage dem gewachsenen Interesse an neuen Formen der Meditation Rechnung und biete sieben verschiedene Möglichkeiten, die Stille bei Benediktinern zu erfahren, an.
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Neujahrswunsch
Zum Schluss: Ein Beitrag von Marcus ScheiermannViele kennen Leonardo da Vinci als Maler oder als genialen Erfinder. Nur wenige wissen, dass dieser vielseitige Mann auch Geschichten und kurze Rätselsprüche verfasst hat – z.B. diesen: «Binde deinen Karren an einen Stern».
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