Pfarreiblatt der Bistumskantone
Schaffhausen und Thurgau
forumKirche
Ausgabe Nr. 7

Ostern und Maria Magdalenas Zeugnis

Editorial

Der Ton wird schärfer. Die Frauen in der katholischen Kirche lassen sich nicht mehr alles gefallen. «Wir wollen dabei sein, wenn die Wurst gemacht wird», forderte die Mary McAleese, ehemalige Präsidentin Irlands. Sie war die Hauptrednerin eines Frauenkongresses, der von Voices of Faith seit 2013 jeweils am Weltfrauentag (8. März) veranstaltet wird.

Von der ersten Zeugin zur Sünderin

Maria von Magdala und ihre Bedeutung

Sie ist jung und hübsch, oft wenig bekleidet und verführerisch. Mal Prostituierte, mal reuige Sünderin, mal Geliebte Jesu. Kaum eine andere biblische Frauengestalt hat Künstler mehr fasziniert und zu Interpretationen animiert als Maria von Magdala. Wie kam sie zu ihrem zweifelhaften Image? Was wissen wir von ihr aus den Evangelien?

«Ruhe bitte, wir drehen»

Stein am Rhein im Zwingli-Fieber

Wer diese Tage Stein am Rhein besucht, fühlt sich möglicherweise im falschen Film. Nicht die üblichen Touristen, sondern Statisten und Schauspieler in spätmittelalterlichem Schwarz prägen das Stadtbild ums Kloster St. Georgen. Sie sind hier, um wesentliche Szenen des Films «Zwingli» zu drehen.

Nukleare Abrüstung tut Not

UN plant internationales Spitzentreffen

Zurzeit erleben wir eine Welle atomarer Aufrüstung. Doch der Widerstand wächst.

Auf keinen grünen Zweig kommen

Redewendungen aus der Bibel

«Auf keinen grünen Zweig kommen» bedeutet, dass man trotz Anstrengung keinen Erfolg hat oder einfach kein Glück hat.

«Auferstehung in der Schweiz»

Eritreische Flüchtlinge über ihre zweite Chance

Die Unzufriedenheit vieler Einwohner Eritreas über ihren Präsidenten und das damit verbundene Einparteiensystem, wobei keinerlei Gewaltentrennung besteht, bewegt sie zur Flucht. Ihr Fluchtweg ist von vielen Hindernissen und Gefahren geprägt. In dem Asylland angekommen, müssen weitere Hindernisse überwunden werden.

Dazu stehen, dass man anders ist

Begegnung mit einem Transmenschen

Es gibt Frauen und Männer. Und es gibt Menschen, die sich mit keinem der beiden Geschlechter identifizieren können, in keinem von ihnen «zu Hause» sind – so wie Sascha. Im Schulendkurs (SEK) hatten Schülerinnen und Schüler der dritten Sekundarstufe Gelegenheit, mit Sascha ins Gespräch kommen.

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