Pfarreiblatt der Bistumskantone
Schaffhausen und Thurgau
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Ausgabe Nr. 22

Depression – Wege aus der Abwärtsspirale

Editorial

Fast jeder von uns kennt Menschen in seinem näheren Umfeld, die entweder schon einmal mit einer Depression zu kämpfen hatten oder aktuell darunter leiden. Genauso gut kann es sein, dass einige von uns sogar selbst schon solche Erfahrungen gemacht haben.

Auf graue Tage folgen hoffnungsvolle

Wie sich Menschen mit Depressionserfahrung gegenseitig helfen können

Der 55-jährige Mario Sonderegger aus dem appenzellischen Heiden litt selbst jahrelang an Depressionen. Nun unterstützt er, als sogenannter Peer*, andere Betroffene auf ihrem Genesungsweg. In Weinfelden begleitet er deshalb eine neue Selbsthilfegruppe der Selbsthilfe Thurgau.

Mut zur Veränderung

Eine Depression muss niemand alleine bewältigen

Sie zählt zu den häufigsten psychischen Erkrankungen: Die Depression. Die Wahrscheinlichkeit, einmal im Laufe des Lebens an einer solchen affektiven Störung (Schwankungen der Stimmung und des Antriebs) zu erkranken, wird auf 20 Prozent geschätzt. Das bedeutet, jeder Fünfte von uns macht irgendwann eine Depression durch.

Taten statt Worte

Eine Gemeinschaft, die sich für Notleidende einsetzt

Sant’Egidio ist in der Schweiz ein Nischenprodukt. Dabei engagiert sich die Gemeinschaft weltweit seit 50 Jahren für Menschen am Rande der Gesellschaft.

Tohuwabohu

Redewendungen aus der Bibel

Mit dem Wort «Tohuwabohu» werden eine äussere Unordnung in einem Zimmer, einer Wohnung oder auf einem Platz beschrieben, aber auch chaotische und ungeklärte Zustände in Beziehungen von Menschen.

Liebe in Taten umgesetzt

Eine Reise nach Mosambik

Die Engländerin Sally Ward lebte lange in der Schweiz, wo sie dem christlichen Glauben nähergekommen ist. Seither versucht sie Gottes Wille umzusetzen. Diesen Sommer ist sie mit ihrer jugendlichen Tochter nach Mosambik geflogen. Was sie dort erlebt hat, teilte sie Kirche ohne Grenzen mit.

Versorgung braucht Vernetzung

Die Rolle der Seelsorge innerhalb von Palliative Care

Mit Karin Kaspers-Elekes konnte die Pastoralkonferenz Thurgau eine ausgewiesene Expertin zum Thema Palliative Care gewinnen. Die evangelische Pfarrerin hob die Bedeutung der Seelsorge innerhalb von Palliative Care hervor und warb bei den anwesenden Seelsorgenden darum, vernetzt mit anderen palliativ tätigen Diensten die Begleitung von Sterbenden vor Ort wahrzunehmen.

Kunst, die den Rahmen sprengt

Eine Ausstellung zum Werk von Johannes Hugentobler

Wenn es die Bezeichnung Gesamtkunstwerker gäbe, wäre er der Inbegriff dieses Künstlertyps: der Maler und Architekt Johannes Hugentobler. Eine Ausstellung im Museum Appenzell gibt Einblick in sein Schaffen. Sie knüpft beim bildnerischen Werk an und öffnet den Zugang zu seinen Fassaden und Kirchen.

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