Pfarreiblatt der Bistumskantone
Schaffhausen und Thurgau
forumKirche
Ausgabe Nr. 21

Frauen leiten Liturgie – Ein Überblick über die Religionen

Editorial

Als ich die neue Ausgabe der interreligiösen Zeitschrift zVisite das erste Mal in Händen hielt, war ich sehr überrascht zu sehen, wie wenig Frauen über die Religionsgrenzen hinweg in die Leitung von Gottesdiensten und kultischen Handlungen einbezogen sind. Das war mir in dieser Deutlichkeit bisher nicht bewusst. Auch wenn in manchen Religionen eine grundsätzliche Offenheit in Bezug auf diese Frage besteht, gestaltet sich die Realität dennoch ganz anders...

Interreligiöses Frauengebet

Sechs Frauen, ihre Ideale und Vorbilder

Sechs Frauen verschiedener Religionen feiern im November gemeinsam einen Gottesdienst – die einen mit, die anderen ohne offiziellen Priestersegen. Sie engagieren sich dafür, dass die Vorarbeit, die in früheren Zeiten für die Frauen geleistet wurden, weitergeführt wird. Der folgende Artikel, der im zVisite (siehe Kasten) erschien, stellt sie und ihre Ahninnen vor.

Ein Fundament für die Zukunft

Die JUSESO hilft in Griechenland

Bereits zum zweiten Mal wurde Mitte Oktober der Projektname Swiss for greece in die Tat umgesetzt. Auf der Insel Skyros im Ägäischen Meer halfen zwölf engagierte Jugendliche, zusammen mit dem JUSESO-Team der katholischen Landeskirche Thurgau, dort, wo Hilfe benötigt wurde.

Wiboradas Fussspuren

Ein neues Buch über die Heilige

Wiborada gilt als Märtyrerin der katholischen Kirche und ist die einzige Frau unter den St. Galler Hausheiligen. Doch nicht nur dort hat sie im 10. Jahrhundert gelebt und gewirkt, sondern auch im Thurgau. Die Autorin Dorothe Zürcher versucht in ihrem kürzlich erschienenen Buch «Stabilitas loci – Der Weg der Wiborada», diese Spuren nachzuzeichnen.

Mit dem Mantel der Nächstenliebe zudecken

Redewendungen aus der Bibel

Wenn ein Missstand verharmlost oder eine klärende Auseinandersetzung vermieden wird, um jemand nicht zu nahe zu treten oder die Harmonie zu wahren, versucht man, diese Angelegenheiten sprichwörtlich «mit dem Mantel der Nächstenliebe zuzudecken».

Sprache der Hoffnung

Geschichte einer polnischen Esperantistin

Seit 2014 gehört Esperanto in Polen zum offiziellen immateriellen Kulturerbe. Als internationale Plansprache wurde sie 1887 von Dr. Ludwik Zamenhof in Warschau veröffentlicht. Barbara Pochanke erzählte Kirche ohne Grenzen, wie die heutigen Esperantisten leben.

Klarheit schaffen mit einem Vorsorgeauftrag

Vertrauen, Kompetenz und das persönliche Gespräch als Grundlage

Die Aussicht auf Urteilsunfähigkeit, sei es durch Demenz, Hirnschlag, Unfall oder Krankheit, ist keine schöne. Es kann sich aber lohnen, sich ihr frühzeitig zu stellen.

Einladung zum Innehalten

Adventskalender für jedes Alter

In wenigen Wochen beginnt die Adventszeit. forumKirche präsentiert vier Begleiter durch diese Zeit, die es einem leicht machen, innezuhalten und sich inspirieren zu lassen. Die Kalender können in der Mediothek (Zentrum Franziskus, Franziskusweg 3, Weinfelden) erworben werden.

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