Pfarreiblatt der Bistumskantone
Schaffhausen und Thurgau
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Ausgabe Nr. 7

Miteinander essen

Editorial

Gibt es nicht schon genug Möglichkeiten, zu Mittag zu essen? Muss jetzt auch noch eine Kirchgemeinde dazu einladen? Ja, sie muss. Das ist meine feste Überzeugung. Denn Essen «kann» mehr als nur den Hunger stillen. Gemeinsames Essen führt zusammen, verbindet, schafft die Möglichkeit zu wirklichen, hoffentlich herzlichen Begegnungen – was nicht zu unterschätzen ist im Zeitalter von Fastfood und Chats.

Ein Fest unter der Woche

Mittagstisch wird zum Ort der Begegnung

Wer alleine isst, wird satt. Wer mit anderen isst, lernt dabei Menschen kennen, erfährt Gemeinschaft. Dies wissen auch die Gäste zu schätzen, die der Einladung ins katholische Pfarreizentrum von Aadorf folgen. Dort findet nämlich seit September letzten Jahres einmal pro Monat ein gemeinsamer Mittagstisch statt.

Ein Vorgeschmack auf den Himmel

Was Jesus gemeinsames Essen bedeutete

In der Karwoche erinnern wir uns an Jesu letztes Mahl. Es steht in einer Reihe wichtiger Mahlzeiten in der Bibel.

«Wir alle sind Brüder und Schwestern»

Bischof Hinder zur Lage der Kirche im südarabischen Raum

Im Rahmen der Pastoralkonferenz sprach der Apostolische Vikar von Süd-Arabien über seine Erfahrungen mit dem Islam. Er schilderte die Herausforderungen, Gefahren und Chancen einer Kirche unter Druck.

Nichts gegessen – nichts getrunken

Niklaus von Flüe – Mensch und Mystiker in seiner Zeit (2)

Man hörte es wohl auf den Marktplätzen und in den Wirtsstuben, nicht nur in Zürich und Luzern. Nein, es schien bis weit in den Norden zu dringen, dass da einer «ohne Essen» sein soll, den man «als lebendig Heiliger» bezeichnete. Was war das für ein Mann?

Wer hat eigentlich Ostern erfunden?

Kinder fragen...

Im Unterricht wurde festgestellt, dass die Fastenzeit zur Vorbereitung auf Ostern dient. Da fragt Lavinia (8 Jahre):

Wer hat eigentlich Ostern erfunden?

Wenn Wege sich trennen...

Ein ökumenisches Ritual zur versöhnlichen Trennung

Eine Trennung oder Ehescheidung ist meist mit Schmerzen, Wut, Enttäuschungen und Ängsten verbunden. Viele Gläubige bräuchten in dieser Situation Halt und Trost der Kirche. Doch finden sich in der katholischen Kirche kaum konkrete Angebote und Gefässe dafür. Verschiedene Kirchen gehen zudem unterschiedlich mit dem Thema um. Kirche ohne Grenzen hat mit zwei Fachfrauen gesprochen.

Reformen müssen spirituell getragen sein

Kirchenvertreter diskutieren am runden Tisch

Zwei grosse Jubiläen ziehen dieses Jahr die Aufmerksamkeit auf sich: der 600. Geburtstag von Bruder Klaus und der Beginn der Reformation vor 500 Jahren. Dies inspirierte die Ökumenische Medienkommission des Kantons Thurgau dazu, vier Experten der christlichen Kirchen an einen Tisch zu holen, um mit ihnen über Fragen rund um diese Jubiläen ins Gespräch zu kommen.

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