Pfarreiblatt der Bistumskantone
Schaffhausen und Thurgau
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Ausgabe Nr. 8

Leiden und Auferstehung künstlerisch neu interpretiert

Editorial

Das Vertrauen in die Macht des Guten ist unser Schatz, der die Welt verwandeln und in eine bessere Zukunft führen kann. Das Feiern der «heiligen drei Tage» ist eine gute Möglichkeit, ihn neu zu entdecken und ihn in unseren täglichen Entscheidungen und Handeln wirksam werden zu lassen. Auch der Blick der Kunst auf Leiden und Auferstehung bringt ihn uns näher.

Zwischen Blumentöpfen und Zirkusbühne

Neue Zugänge zur Passion Jesu

Sich miteinander auf den Weg machen und das Leiden Jesu auf andere Art erleben – dazu laden die Kirchen in Winterthur am Karfreitag und Ostersamstag ein. Interessierte können an verschiedenen Wegstationen Aspekte der Passion in zeitgenössischem Gewand sinnlich und hautnah erleben.

Man muss wieder bei null anfangen

Humanitäre Krise in Zentralafrika

Seit dem Sturz der Regierung von François Bozizé im März 2013 versinkt die Zentralafrikanische Republik in einer Spirale der Gewalt. Der Staat ist gelähmt und ein Grossteil der Infrastrukturen zerstört. Nach Schätzungen des Hochkommissariats für Flüchtlinge (UNHCR) sind fast eine Million Menschen auf der Flucht.

«Einrichten einer biblischen Szene verlangt Konzentration»

50 Jahre Schwarzenberger Figuren

Schwester Anita Derungs aus dem Kloster Ilanz machte es sich 1964 zur Aufgabe, Krippenfiguren «von klassischer Einfachheit und Gediegenheit» zu erschaffen, die für bastelfreudige Frauen erschwinglich waren. Nun wird in 15 Schweizer Städten mit Passions- und Osterausstellungen das 50-Jahr-Jubiläum gefeiert.

Ostern – Wende zum Guten

Mehr als Worte sagt ein Lied

Nach em Stärbe chunnt s’Läbe,
nach em Tod isch no nid Schluss.
Nach em Dunkle chunnt d’Sunne,
das Wunder isch gross!
Nach de Nacht chunnt de Morge,
nach em Grab blüeht d’Hoffnig uf.
Nach em Liide chunnt s’Lache,
s’nimmt eus fascht de Schnuuf.

Am Brotbrechen erkennen wir ihn ...

Valentina Balaj erzählt von albanischen Ostertraditionen

Osterfeiertage sind gekennzeichnet durch die Zeit mit der Familie und durch verschiedene Bräuche oder Sitten. Das Fest wird in albanischen Familien meistens mit eigenen Traditionen begangen. Kirche ohne Grenzen hat Valentina Balaj aus Kreuzlingen getroffen und über die Ostertraditionen in ihrer Familie gesprochen.

Für junge Menschen wenig überzeugende Strukturen

Die katholische Kirche der Schweiz braucht neue Formen

Angesichts des immer grösseren Mangels an Theologen in der Schweiz regt der Leiter des SPI in St. Gallen, Arnd Bünker, ein Umdenken in der katholischen Kirche der Schweiz an. Die Kirche muss sich eingestehen, dass sie nicht mehr flächendeckend für jede Pfarrei einen hauptamtlichen Seelsorger stellen kann. Sie soll vermehrt auf «Teams von Getauften» setzen, die von «Hauptamtlichen» begleitet werden.

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