Pfarreiblatt der Bistumskantone
Schaffhausen und Thurgau
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Ausgabe Nr. 3

Wenn Eltern Pflege brauchen

Editorial

Aus Berichten und Statistiken wissen wir es schon lange: Der medizinische Fortschritt lässt Menschen in den westlichen Zivilisationen immer älter werden. Dadurch brauchen sie auch mehr Betreuung und Pflege. Was das konkret bedeutet, zeigen die folgenden Seiten.

Kaum noch Zeit für sich selbst

Wenn Kinder ihre Eltern pflegen

Vater oder Mutter werden pflegebedürftig. Es trifft viele Familien unvorbereitet. Unzählige Fragen stellen sich, Entscheide sind zu treffen, Probleme zu lösen, und das oft unter Stress.

Ehre deinen Vater und deine Mutter

Das vierte Gebot und die Sorge um die Eltern

Wenn Eltern pflegebedürftig werden, stellt sich für die Kinder die Frage, wie sie ihrer Verantwortung am besten gerecht werden. Für religiöse Menschen bekommt das vierte der Zehn Gebote dann ein besonderes Gewicht.

Spendet Wärme und Licht

Zur Symbolik der Kerze

Am 2. Februar, dem Fest «Darstellung des Herrn», auch bekannt als «Mariä Lichtmess», segnet man traditionellerweise die Kerzen, die während des Jahres verwendet werden, sei es privat oder im Gottesdienst. Und das sind nicht wenige!

Musik ist die Sprache des Herzens

Mama, Papa und der liebe Gott

«Lasst uns jetzt gemeinsam singend beten.» So werden wir in unserer Pfarrei vom Seelsorger zum Schlusslied eingeladen. Tatsächlich sprechen wir Bitten, Dank oder Lobpreis ja im Lied einfach nur melodiöser aus, als im gesprochenen Gebet.

Christen und Muslime sind als Suchende unterwegs

Interreligiöse Begegnung am Dreikönigstag

An Dreikönig fand in Kreuzlingen eine interreligiöse Begegnung zwischen Christen und Muslimen statt. In einem Pilgerzug zogen die Gläubigen beider Weltreligionen von der Moschee der albanisch-islamischen Gemeinschaft «Hena e re» zur katholischen Kirche St. Ulrich.

Überhaupt keine Schnapsidee!

Ein Schweizer Produkt vom Thurgauer Untersee

Bisher wurde in Thurgauer Kirchen meist Messwein aus südlichen Ländern für den Gottesdienst gebraucht. Daran störte sich Marc Freiberger aus St. Pelagiberg. Er machte sich auf die Suche nach einem lokalen Weinbauern, der bereit war, sich für die Produktion eines Messweins vereidigen zu lassen.

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