Suizid - Der letzte Ausweg?
Editorial
Die Nachricht vom Suizid des deutschen Nationaltorhüters Robert Enke entsetzte im Herbst 2009 nicht nur Fussballkollegen und Fans, sondern beschäftigte viele Menschen ausserhalb der Sportwelt: Wie konnte es dazu kommen, dass ein 32-jähriger, erfolgreicher Sportler seinem Leben ein Ende setzt?
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Mehr Not als Freiheit
Erfahrungen eines Seelsorgers mit SuizidMan könnte wohl irgendjemanden auf der Strasse auf das Thema ansprechen – fast alle haben schon Erfahrungen gemacht mit einem Suizid. André Böhning, Seelsorger in der psychiatrischen Klinik Wil/SG, hat fast täglich mit dem Thema zu tun und weiss, dass kaum jemand, der sich das Leben nimmt, eine freie Entscheidung getroffen hat.
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Zurück ins Leben
Der schwere Weg von Hinterbliebenen nach SuizidDer Verlust eines geliebten Menschen stellt das Leben der Angehörigen auf den Kopf. Handelt es sich um einen Suizid, wird der Schmerz noch unerträglicher, weil die Frage nach dem Warum die Betroffenen nicht ruhen lässt. Verena und Jörg Weisshaupt begleiten schon lange Zeit Hinterbliebene nach Suizid.
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Geldgier, Schuldgefühle und Einsamkeit
Sechs Monate nach FukushimaEin halbes Jahr nach dem verheerenden Erdbeben in Japan ist die Situation nach wie vor sehr schwierig. Der Schweizer Steyler Missionar Pater Peter Knecht berichtet in einer Mail aus Nagoya über die vielfältigen Probleme der Menschen in den Katastrophengebieten.
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Hl. Gallus - wenn Beten weiterbringt als Gewalt
Wirklich heilig?Kallech ist ein irischer Mönch aus dem Kloster Bangor. Als Gallus kam er aufs Festland, um das Evangelium zu verkünden. Heute ist er Patron von St. Gallen.
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Wie eine Familie
Mit der italienischen Mission beim WeltjugendtagMillionen von Jugendlichen aus der ganzen Welt machten sich auf den Weg nach Madrid, um der Einladung des Papstes zum Weltjugendtag zu folgen. Die Schweizerin Kathrin Spörndli (18) reiste mit der Missione Cattolica Italiana MCI Schaffhausen zum Schauplatz dieses Festes des Glaubens.
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Fachleute im Zuhören
Telefon 143 – Beratung rund um die UhrSeit über 50 Jahren ist die Dargebotene Hand eine Anlaufstelle für Menschen, die sich in einer Krise befinden. Das Team, das sich in der Region Winterthur, Schaffhausen und Frauenfeld unter der Nummer 143 meldet, besteht aus rund 40 Freiwilligen, die alle mindestens eine Fähigkeit gemeinsam haben: Sie müssen gut zuhören können.
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